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Ortsmuseum / Chronikstube

Ortsmuseum

Das Ortsmuseum befindet sich im seeseitigen Hausteil der alt ehrwürdigen Liegenschaft Altweg 9. Im geräumigen Keller sind die Bereiche Land- und Forstwirtschaft sowie die Jagd und der Rebbau dargestellt. In Küche, Bauernstube und Kinderzimmer zeigen wir, wie unsere Vorfahren gewohnt und gelebt haben. Die gute Stube mit dem prächtigen Kachelofen ist der Familie Schinz gewidmet. Auf Fotos sind die Liegenschaften in Oberrieden und Horgen festgehalten, die einmal zum Besitze dieser für unsere Region so bedeutenden Familie gehört haben. Ein Raum ist als idyllisches Schulzimmer eingerichtet und mit einem Beamer für Film- sowie Video-Präsentationen ausgerüstet. Ein besonderer Anziehungspunkt sind die Klassenfotos aus den Jahren 1925 bis 1972, weitere Jahre sind in Vorbereitung. Drittausstellungen (Sonderschauen) sind stets einem bestimmten Thema gewidmet (siehe aktuelles Jahresprogramm).  

Das Ortsmuseum ist jeden Samstag von 14 bis 17 Uhr zum freien Besuch geöffnet.
(ausgenommen während der Sommerferien und teilweise in den Monaten: Dezember, Januar und Februar) 

Ausserhalb der Öffnungszeiten können Einzel- und Gruppenführungen mit der Leiterin des Museums, Beatrice Schicker, Tel. 044 720 63 18, vereinbart werden. 

Ausserdem führt die Vereinigung Ortsmuseum weitere Veranstaltungen durch (siehe Rubrik Jahresprogramm). 

Chronikstube

Die Chronikstube, seit 2013 ins Kulturressort der Gemeinde eingebettet, fungiert als eigentliche Dokumentationsstelle zur Ortsgeschichte. In den heute dafür benutzten Räumlichkeiten im Untergeschoss des Schulhauses Pünt (siehe nachstehender Lageplan) gibt es Computer-Arbeitsplätze, Ordner- und Büchergestelle, Tische und Stahlschränke. Dank der Software (MuseumPlus) ist die Chronikstube auf einem modernen und zeitgemässen Stand. 

Was wird gesammelt?

  • Textdokumente, insbesondere Zeitungsausschnitte, die zu Oberrieden eine Beziehung haben. Weitere Textdokumente sind z.B. alte Rechnungen, Verträge.
  • Bilddokumente. Es sind dies Fotos, Dias, Filme und Digitalfotos. Die Fotos sind einzeln auf Blätter montiert und angeschrieben sowie klassifiziert. Die Dias (hauptsächlich vom sich wandelnden Ortsbild von 1960 bis ca. 1980) werden in einer Hängeregistratur aufbewahrt.
  • Bücher. Es werden Bücher zur Geschichte und Heimatkunde der Region und des Kantons Zürich gesammelt, ergänzt durch interessante Werke über die Schweiz (Geschichte, Geographie und Naturkunde). Die Bücher sind nach einem einfachen, aber zweckmässigen System klassifiziert.
  • Datenerfassungsblätter aller Objekte der ortsgeschichtlichen Sammlung mit allen erforderlichen Angaben. 

Sicherheit

Besonders wichtige Dokumente sowie die Fotos sind in feuersicheren Stahlschränken untergebracht. 

Datenbank über «MuseumPlus» 

Das organisatorische Herzstück der Chronikstube – aber auch des Ortsmuseums – ist eine Datenbank, in welcher mittels des Programms «MuseumPlus» alle Objekte (ortsgeschichtliche Sammlung), Dokumente, Bilder, Fotos und Bücher (Chronikstube) erfasst, beschrieben und grösstenteils miteinander verknüpft werden. Jedes Objekt und jedes Dokument wird in der Datenbank durch einen Datensatz dargestellt.

Das Programm «MuseumPlus» hat sich bewährt. Es gestattet z.B. auf komfortable Weise...

  • ...das Suchen von Objekten aufgrund von Schlüsselwörtern (Inventarnummern, Herkunft, Datierung, Material usw.)
  • ...das Erstellen von Inventarblättern (eines pro Sammlungsobjekt), welche den Inhalt eines Datensatzes wiedergeben
  • ... die Nachführung der Lagerhaltung der Sammlungsobjekte 

Auskünfte

werden an Besucherinnen und Besucher oder bei Anfragen, meist verbunden mit der Erstellung von Kopien, gerne erteilt.  

Die Chronikstube kann auf Voranmeldung bei Chronist Werner Waldmeier, Tel. 044 720 38 70, besucht werden.