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Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Oberrieden vom 24. Januar 2017

25.01.2017

Nachführung der Zuweisungsplanung der Zivilschutzräume und der periodischen Schutzraumkontrolle – Auftragserteilung an Firma OLIG Geometer AG

Die Gemeinden sind gemäss § 19 der Kantonalen Zivilschutzverordnung (KZV) dazu verpflichtet, auf ihrem Gebiet verfügbare Zivilschutzplätze für die ständige Wohnbevölkerung zu unterhalten. Die Gemeinden weisen der Bevölkerung Schutzräume zu und Gebiete aus, in denen zu wenig, genügend oder zu viele Schutzplätze vorhanden sind. Die aktuellste Zuweisungsplanung (ZUPLA) über die Oberrieden verfügt, stammt aus dem Jahre 2003. Seit diesem Zeitpunkt wurde auch keine periodische Schutzraumkontrolle mehr durchgeführt. Für letztere wird vom Kanton ein sechs Jahres Rhythmus vorgeschlagen.

Das weitere Vorgehen sieht nun folgendermassen aus: Das kantonale Amt für Zivilschutz AMZ liefert die Anlagedaten der Schutzräume (i.e. Art, Kapazität, Lage, Gebiet, etc.). Die Einwohnerkontrolle exportiert den Datensatz aller Einwohner Oberriedens (normalerweise über eine Zivilschutzschnittstelle) mit den benötigten Daten (Adresse Wohnung, Haus, etc.). Mittels einer spezifischen Software werden die beiden Datensätze verknüpft und jeder Einwohner einem Schutzplatz zugewiesen. Mit definitivem Abschluss werden, wo noch nicht erfolgt, gelbe Tafeln mit den oben erwähnten Anlagedaten der Schutzräume zum Anschlag in den Wohngebäuden abgegeben. Mit der entsprechenden Planung hat der Gemeinderat die Firma OLIG AG, Männedorf, beauftragt.

GEMEINDERAT OBERRIEDEN