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Firmung

 

Um was geht es eigentlich?
Zuerst einmal geht es um dich! Das Firmprojekt soll dir Gelegenheit bieten, dich mit dir, deinem Leben und deinem Glauben auseinander zu setzen.

Wieso soll ich mich firmen lassen, ich bin doch getauft!?
Eine berechtigte Frage. Ganz früher, als nur Erwachsene und Jugendliche in die Kirche aufgenommen worden sind, war Taufe-Kommunion-Firmung ein und dieselbe Feier. Mit der Zeit gab es immer mehr Kinder von christlichen Eltern. Diese wurden als Babys getauft und mit Kommunion und Firmung dann später schrittweise aufgenommen. So ist es noch heute.

Weshalb ist die Firmung jetzt erst mit 17 oder später?
In der Firmung geht es um die selbständige Bestätigung der Taufe.


Was ist ein Sakrament?
Ein Sakrament ist ein feierliches Zeichen. Eine symbolische Handlung, die etwas verdeutlicht und zum Ausdruck bringt, das schon da ist. Ein Sakrament will das Gute im Menschen verstärken. Bei der Firmung zum Beispiel die Zusage, dass Gott jeden Menschen so nimmt, wie er/sie ist und ihm/ihr Lebenskraft geben will.

Was hat eigentlich die Taube mit Firmung zu tun?
Die Taube ist das Symbol für Gottes Geistkraft, die Leben schenkt. In der Firmung geht es um den Zuspruch dieser Kraft für dein Leben. Deshalb taucht die Taube im Zusammenhang mit Firmung immer wieder auf. Das Gleiche gilt auch für das Symbol "Feuer".

Was bedeutet eigentlich "Gefirmt-Sein"?
"Gefirmt-Sein" heisst, meine Welt und Umwelt verantwortungsvoll mitgestalten.

Kann ich auch kirchlich heiraten, wenn ich nicht gefirmt bin?
Ja, allerdings ist es etwas widersprüchlich, wenn du das eine kirchliche Zeichen (Firmung) ausdrücklich nicht feierst, das andere (Hochzeit) aber dann doch.

Was muss ich dafür tun, um gefirmt werden zu können?
Eigentlich musst du für kein Sakrament etwas tun. Das gibt's geschenkt! Und trotzdem stellen wir gewisse Bedingungen für die Zulassung zur Firmung. Das hat damit zu tun, dass wir überzeugt sind, dass eine Auseinandersetzung mit Themen rund um Firmung und die eigene Lebensgestaltung wichtig ist. Diese Auseinandersetzung ist ein wichtiger Teil des Firmwegs.

Was braucht es, damit ich gefirmt werden kann?
Wer sich firmen lassen will...

  • wird normalerweise im Jahr der Firmung 17 oder älter;
  • ist bereit, sich mit Lebens- und Glaubensfragen auseinanderzusetzen;
  • besucht die Gruppenabende sowie die -anlässe;
  • geht gemeinsam auf eine Firmreise;
  • ist bereit zu einem Gespräch über seine Motivation zur Firmung.

Brauche ich auch bei der Firmung 17+ einen Firmgötti oder eine Firmgotte?

Ja, bei der Firmung spielt der Aspekt der Gemeinschaft eine wichtige Rolle. Es macht Sinn, dass eine dir vertraute Person dich auf dem Weg begleitet und quasi als Gewährsmann oder -frau für dich einsteht.

Was ist, wenn ich mich dieses Jahr nicht firmen lasse?
"17plus" heisst, ab 17 Jahren, dann, wenn der/die einzelne sich dafür entscheidet. Das heisst, dass du dich auch zu einem späteren Zeitpunkt zur Firmung anmelden kannst.

Was habe ich von dem ganzen Firmprojekt?
Das kannst du herausfinden, indem du den Sprung wagst und mal reinschnupperst.
Letztlich entscheidest du, was du aus dem Angebot machst.

Noch mehr Fragen? 

Thomas Hartmann, Tel. 044 720 02 27 / 076 517 70 57


Wir freuen uns auf Dich!

Firmbegleit-Team und
Thomas Hartmann