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Aus den Verhandlungen des Gemeinderates vom 27. Februar 2018

08.03.2018

Per 1. Januar 2018: Ernennung von Thomas Tschudi zum Stabschef der zivilen Führungsorganisation (GFO) Thalwil Oberrieden

Nach dem Rücktritt des Stabschefs Rudolf Degen (Ende 2014), hat Thomas Tschudi dieses Amt in Stellvertretung wahrgenommen. Nun hat er die Bereitschaft ausgedrückt, offiziell die Funktion des Stabschefs zu übernehmen. Dabei werden ihm seine erfahrungsreichen Jahre als Stabschef-Stellvertreter, aber auch diejenigen, die er als Feuerwehrkommandant sammeln konnte, hinsichtlich der Übernahme dieser Aufgabe von Nutzen sein. Der von Thalwil vorgeschlagenen Wahl von Thomas Tschudi stimmt der Gemeinderat Oberrieden vorbehaltlos zu.

Dank für das Engagement des Kulturkreises Oberrieden (KKO)

Der Gemeinderat nimmt die vorliegende Abrechnung über die vom Kulturkreis Oberrieden durchgeführten kulturellen Veranstaltungen zur Kenntnis und verdankt das Engagement des KKO. Der Kulturkreis hat auch im Jahr 2017 wieder ein interessantes und abwechslungsreiches, kulturelles Angebot für Oberrieden organisiert. Der Gemeinderat dankt allen am Erfolg beteiligten Personen des KKO – insbesondere den Vorstands- und Vereinsmitglieder – herzlich für ihr tolles Engagement. Diese kulturelle, thematisch äusserst variable und medial breit gefächerte Bereicherung Oberriedens wird auch 2018 mit einem Gemeindebeitrag unterstützt, dies im Umfang von 16‘000 Franken.

Leistungsvereinbarung mit dem samowar wird verlängert

Die Gemeinden sind gemäss Gesundheitsgesetz dazu verpflichtet, Suchtprävention anzubieten, resp. sie an eine geeignete Stelle zu delegieren. Da kein Verrechnungssystem für Nichtmitglieder besteht, können auch keine Leistungen ohne Mitgliedschaft bezogen werden. Das Kinder- und Jugendhilfezentrum Horgen (kjz) bietet ebenfalls Beratungsangebote an, welche von Sozialarbeiter/Innen durchgeführt werden. Im Gegensatz dazu arbeitet samowar mit Psychotherapeut/Innen, deren Credo die Prävention von Suchtproblemen ist. Dabei ist für die Jugendlichen der einfache und niederschwellige Zugang zu solchen Leistungen erfolgsentscheidend. Dieser Zugang wäre bei einer Kündigung der samowar Leistungsvereinbarung nicht mehr gegeben. Aufgrund dessen nimmt der Gemeinderat den Antrag der Ressortvorsteherinnen (Soziales, Bevölkerung, Bildung) zur Kenntnis und stimmt der Aufrechterhaltung der Leistungsvereinbarung mit dem samowar zu.

GEMEINDERAT OBERRIEDEN